
Annahmen zu UAP-Fähigkeiten
Kennen Sie die Videos aus den USA auf Youtube.com, auf denen Kampfpiloten der US-Airforce Videoaufnahmen von sogenannten UAPs (Unidentifizierte Anomale Phänomene), früher sprachen wir über UFO's, kommentieren, welche einer breiten Öffentlichkeit nun zur Verfügung stehen?
Den UAP werden Fähigkeiten in vielen Annahmen zugeschrieben. In Berichten und Hypothesen werden UAPs häufig mit folgenden Eigenschaften in Verbindung gebracht: extreme Manövrierfähigkeit (schwebend, abrupte Richtungswechsel), offenbar sehr hohe Energiedichten, lautlose oder sehr leiste Fortbewegung, eventuell neuartige Materialien und geringe Signaturen (Radar, Wärme, Licht). Die seriöse Forschung betont allerdings, dass physikalische Grundlagen und Realität solcher Technik bislang unbewiesen sind.
Auswirkungen auf Lage und Erreichbarkeit
Sollte vertikale, sehr schnelle und leise Luftmobilität im Stil von „UAP-Technik" verfügbar werden, würde der Standortfaktor „Nähe zur Straße/PPNV" abgeschwächt, weil Grundstücke über Luftkorridore und sogenannte Mikro-Vertiports erreichbar wären. Lagen, die heute als peripher gelten, könnten deutlich attraktiver werden, während klassische Premium-Lagen ohne gute Anbindung an Luftmobilitäts-Infrastruktur relativ an Wert verlieren.
Gebäudekonzepte und Infrastruktur
Immobilien müssten an Luftmobilität und neue Energie- und Sicherheitsanforderungen angepasst werden, ähnlich wie heute bei eVTOL-Konzepten (Vertiports, Dachlandeplätze, dedizierte Luftkorridore). Daraus ergäben sich neue Gebäudetypen: kombinierte Wohn-, Arbeits- und Mobilitätshubs, Fassaden- oder Dachdockings, integrierte Luftfracht-Logistik und komplette neu gedachte Hochhaus-Clusterskyline.
Energie, Materialien und Betriebskosten
Würden UAP-ähnliche Antriebe auf extrem effizienter oder „exotischer" Energie basieren, könnte dies zu quasi emissionsfreier Versorgung von Quartieren führen und Heizung, Kühlung und Strom drastisch billiger machen. Hochfeste, ultraleichte Materialien – wie sie für UAP-ähnliche Flugkörper spekuliert werden – könnten Bauen erleichtern, schlankere Tragstrukturen erlauben und die Lebenszykluskosten von Gebäuden senken. Der Bezug zu UAP/UFO ergibt sich aus Hypothesen, dass deren angebliche Antriebe Vakuum- bzw. Nullpunktenergie nutzen, was derzeit aber nicht durch belastbare Technikbeweise untermauert ist.
Wenn die in UAP-Berichten postulierte Nullpunktenergie tatsächlich technisch nutzbar wäre, würden Immobilien von einer grundlegend anderen Energie – und Infrastrukturlogik geprägt: Gebäude wären weitgehend energieautark, netzunabhängig und könnten Energie eher „managen" als „einkaufen". Für Bestandsimmobilien und Märkte wie Brandenburg/Berlin würde das mittelfristig viele bisherige Standort- und Investitionslogiken auf den Kopf stellen.
Was mit „Nullpunktenergie" gemeint ist
Nullpunktenergie beschreibt die nicht verschwindende Grundenergie quantenmechanischer Systeme, also Energie selbst im idealen Vakuum. Seriöse Forschung diskutiert diese Vakuumenergie vor allem theoretisch bzw. in Miniatureffekten (z. Bsp. Casimir-Effekt); eine großtechnische Nutzung zur Energiegewinnung ist bisher spekulativ und nicht marktreif.
Direkt Auswirkungen auf Gebäude wären:
- Nahezu unbegrenzte, lokal erzeugte Energie ohne Brennstoff und ohne Wettereinfluss, also weit über den heutigen „Net-Zero-Energy-Building"-Ansatz hinaus.
- Sehr kompakte Energieanlagen (ähnlich Energie-Reaktoren) statt großflächiger PV- oder Windanlagen; Dachflächen und Fassaden würden wieder für andere Nutzungen (Aufstockung, Begrünung, Aufbauten) frei.
- Extrem kostengünstiger Betrieb von Heizung/Kühlung, Lüftung und Elektromobilität, weil die Grenzkosten der Energie gegen null gehen könnten.
Anmerkung:
Einige Vorstellungen gehen sogar soweit, dass neue Habitate versorgt mit Nullpunktenergie den Standortfaktor völlig überflüssig machen könnten. Man stelle sich ein fliegendes Tiny-Haus vor: Heute Berlin, morgen Hamburg, am Wochenende New York und anschließend zum Mond oder doch erst einmal zum Südpol mit einem gemeinsamen Fernsehabend in der Familie? Man darf ja noch träumen. Der Begriff „Immobilie" dürfte dann auch einem Wechsel zur „Mobilie" erfahren.
Mit freundlicher Unterstützung von Perplexity AI.